Werdegang

Maria Montessori wuchs wohlbehütet im guten Elternhaus auf. Ihre Eltern gehörten zu der Politischen Elite Italiens. Ihr Vater Alessandro Montessori leitete eine staatliche Tabakmanufaktur im italienischen Finanzministerium.

 

Da Maria Montessori für den Medizin Studiengang abgelehnt wurde, studierte das Ingenieurwesen und Mathematik. Nach dem abschließen ihres Studiums wurde Maria für das Medizinstudium berechtigt. Damit war sie 1992 die erste Medizinstudentin Italiens. Folglich erlangte sie einen Doktortitel in der Medizin und war damit 1896 die erste Frau mit einem Doktortitel in der Medizin Italiens.

 

Mit den Abschlüssen nahm Maria Montessori die Arbeit als Assistenzärztin in einer Kinderpsychiatrie einer Universitätsklinik in Rom auf. Hier entwickelte sie ihre ersten Lernspielzeuge für Kinder mit Förderungsbedarf. Sie kreierte hier das Fundament der Pädagogik, welche heute nach ihr Benannt und Weltweit bekannt ist.

 

1898 verließ Maria Rom um Anthropologie und Psychologie zu studieren. 1904 kehrte sie zurück um Professorin für Anthropologie zu werden.

Die Schaffung der Montessori Pädagogik

Maria Montessori begann 1907 ein Kinderhaus in Rom zu leiten. Dort fing sie an, ihre Pädagogik und ihre Lernutensilien anzuwenden. Durch die dadurch entstandenen nicht geahnten Fortschritte welche die Kinder mit Förderbedarf durch sie machten entstand viel Aufsehen.

 

In der 1909 entstandenen Literatur von Maria Montessori „Il metodo“ zu Deutsch „Die Methode“ legte Maria die Grundstruktur ihrer Pädagogik offen. Hier zeigte sie ebenfalls ihre selbstentwickelten Lernmaterialien. Ein wichtiger und bekannter Punkt hier war die beobachtende Distanz des Pädagogen. Das wurde als nötig beschrieben, um die Kinder bei ihrem Lernprozess nicht zu stören.

 

Nach 1913 find Maria an, nach Indien, Amerika und Europa zu reisen. Dort verbreitete sie ihre Pädagogik mit Erfolg. Zeitgleich begann der erste Internationale Lehrgang zur Schulung von Pädagogen nach den Montessori-Prinzipien. Dadurch entstanden zahlreiche Montessori-Schulen.

Die Montessori-Prinzipien

Mit der bitte eines Kindes an Maria Montessori „Hilf mir, es selbst zu tun!“ formte sich das Leitmotiv für ihre gesamte Pädagogik. Das Kind soll sich selbst und eigenständig entwickeln. Sie sind der Bilder ihrer Persönlichkeit.

 

Marias Pädagogik richtig sich nach dem Kind und dessen spontaner Aktivität und dem Streben nach Unabhängigkeit. Marias Ansicht nach ist das Kind kein Passives Wesen. Viel mehr eine Persönlichkeit mit großer Eigenaktivität.

 

 

 

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